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André Neff wurde als Jugendwart verabschiedet

Nach 17,5 Jahren im Dienst der Jugendfeuerwehr wurde André Neff Anfang Januar als Jugendwart verabschiedet. 

André Neff leitete seit dem Jahr 1999 die Jugendfeuerwehrgruppe Lohmar-Ort, vorher war er bereits mehrere Jahre als stellvertretender Jugendwart aktiv. In seiner Zeit als Jugendwart erlebte und organisierte er mit seiner Jugendgruppe zahlreiche besondere Ereignisse – darunter die Feierstunde zum 45-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehrgruppe Lohmar-Ort im Jahr 2009 sowie die erfolgreichen Teilnahmen am Pokalwettkampf der Jugendfeuerwehrfehren in Windeck-Dattenfeld. Hierbei siegte die Lohmarer Gruppe etliche Jahre in Folge und konnte den begehrten Wanderpokal über 8 Jahre behalten.

Da man nach 17,5 Jahren Jugendfeuerwehr nicht einfach so aufhören kann, organisierten Jugendfeuerwehr und Löschzug eine Überraschungsfeier im Feuerwehrhaus zum Abschied, um sich bei André Neff zu bedanken.

Dem Löschzug Lohmar wird André Neff weiterhin im Einsatzdienst zur Verfügung stehen.

Die Jugendfeuerwehrgruppe Lohmar-Ort

Die Jugendfeuerwehrgruppe Lohmar-Ort besteht zur Zeit aus 15 Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren und trifft sich regelmäßig zum Gruppenabend. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung lernen die Jugendlichen auch soziale Kompetenz. Highlight ist jedes Jahr die 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr der Stadt Lohmar, bei der die Jugendfeuerwehrgruppe Lohmar-Ort zusammen mit den anderen vier Jugendfeuerwehrgruppen 24 Stunden lang den Alltag einer Berufsfeuerwehr erlebt.

Geleitet wird die Gruppe seit Anfang Januar von Jugendwart Christian Felten sowie seinen Stellvertretern Torsten Galle und Theodora Berg.

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Aktualisiert (Freitag, 27. Januar 2012 um 10:48 Uhr)

 

Brandschützer empfingen Tollitäten

Gute Stimmung herrschte im Feuerwehrhaus Birk, als die Tollitäten aus Lohmar, Birk und Pohlhausen samt Gefolge die Lohmarer Feuerwehr besuchten.
Als erstes klopfte Prinz Hartmut I. mit seiner Prinzessin Nicole I. samt Gefolge an die Tür. Ihm folgten das Birker Dreigestirn mit Prinz Rainer I., seiner Deftigkeit Bauer Karl-Josef und ihre
Lieblichkeit Jungfrau Helmine sowie das Pohlhausener Trifolium Prinz Volkmar I., Bauer Richard und Jungfrau Norberta.
Durch den Abend führte Hausherr Johannes Schwamborn, der zusammen mit Wilfried Meng den diesjährigen Feuerwehrorden, gestiftet von den Firmen Emitec und Plexiglas Kümpel, an die
Tollitäten, Tanzgruppen und Gäste – darunter der stellvertretende Bürgermeister Reiner Albrecht und Beigeordneter Michael Hildebrandt - verlieh.
Zwischendurch sorgten das Kazi-Funkenkorps Rut-Wiess sowie Grün-Weiss Wahlscheid mit ihren Tänzen für Stimmung, natürlich unter Beteiligung der Gastgeber.
Zum Abschluss ging es für die Tollitäten per Drehleiter hoch hinaus in den Birker Nachthimmel. Aus 30 Meter Höhe sahen sie ihre närrischen Untertanen einmal aus einer anderen Perspektive.
Eine kleine Anekdote am Rande: Beigeordneter Michael Hildebrandt hatte den ihm verliehenen Orden vergessen, was prompt dem Birker Dreigestirn auffiel. Die Strafe in Form einer roten Clownsnase und eines „Bußgeldes“ für die Gefolgekasse folgte postwendend.

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Aktualisiert (Freitag, 27. Januar 2012 um 10:48 Uhr)

 
Wir freuen uns mit Bernadette und Kai über ihre Tochter Lara.  

  

Der Löschzug Lohmar gratuliert euch vom ganzen Herzen!

 

 

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Aktualisiert (Samstag, 07. Januar 2012 um 14:23 Uhr)

 
Feuerwerk ist eine schöne Sache. Aber Basis der Effekte sind Sprengstoffe. Daher ist der sachgemäße Umgang mit Feuerwerk so wichtig, damit Verletzungen vermieden werden.

So schön der Anblick leuchtender und bunt funkelnder Feuerwerke ist – die bunte und laute Pracht ist mit etlichen Gefahren verbunden. Beim Umgang mit Pyrotechnik muss gelten: Sicherheit geht vor. Denn alle Jahre wieder müssen die Rettungsdienste Menschen mit zum Teil schweren Verletzungen in die Krankenhäuser bringen.

Nachfolgend 15 Sicherheitsregeln zum Umgang mit Feuerwerk:

  • Nur solche Feuerwerkskörper verwenden, die von der Bundesanstalt für Materialforschung zugelassen sind. Diese sind am aufgedruckten Zulassungszeichen, das immer mit den Buchstaben "BAM" beginnt (zum Beispiel: BAM-PII-0537), klar zu erkennen.
  • Die Gebrauchsanweisung vor dem Zünden in aller Ruhe lesen und beim Zünden auch beachten. Sie ist auf jedem Feuerwerksartikel und auf der Verpackung aufgedruckt.
  • Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände. Feuerwerkskörper der Klasse II wie Raketen, Kanonenschläge, Blitze und Böller dürfen nur an Personen über 18 Jahren abgegeben und auch nur von ihnen gezündet werden.
  • Auch das für Kinder zugelassene Kleinstfeuerwerk der Klasse I sollte nur unter Aufsicht von Erwachsenen abgebrannt werden.
  • Raketen, Knallkörper und andere Feuerwerksartikel nie in geschlossenen Räumenzünden. Achten Immer für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zwischen Feuerwerkskörper und Personen achten.
  • Fenster und Dachfenster schließen, damit abstürzenden Raketen oder Leuchtkugeln nicht in die Wohnung gelangen können.
  • Alkohol vermindert das Reaktionsvermögen. Deshalb sollten alkoholisierte Personen das Feuerwerk lieber als Zuschauer genießen.
  • Raketen nur senkrecht starten. Am besten ist, eine schwere Wein- oder Sektflaschen als Startrampe zu benutzen. Noch besser ist es, diese Flasche vor dem Raketenstart in die Erde einzugraben. Auch ein Getränkekasten kann zur Verbesserung der Standsicherheit genutzt werden. Und die Raketen nie gegen Hindernisse, wie zum Bespiel Dachvorsprünge oder Bäume, auf die Reise schicken.
  • Niemals Feuerwerkskörper selbst herstellen.
  • Niemals mehrere Feuerwerkskörper zu einem Bündel vereinen.
  • Niemals die Zündschnur verkürzen.
  • Blindgänger und Versager auf keinen Fall ein zweites Mal zünden.
  • Besonders gefährlich für die Ohren sind Knaller und Böller, die in unmittelbarer Nähe des Trommelfells gezündet werden.
  • Niemals gezündete Knallkörper auf Menschen oder Tiere zuwerfen. Gezündetes Feuerwerk nicht aus dem Fenster oder vom Balkon abwerfen.
  • Die Finger von nicht zugelassenen Billig-Böllern lassen. Die haben oft eine höhere Explosionswirkung als geprüfte Knaller mit einem Schallpegel von bis zu 120 Dezibel. Bei diesem Pegel liegt auch die Schmerzgrenze.

Der Löschzug Lohmar wünscht Ihnen einen guten Rutsch in neue Jahr!!!



Aktualisiert (Donnerstag, 29. Dezember 2011 um 15:41 Uhr)

 
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