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7. Okoberfest

15.10.2016

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Vom 08.07.2016 bis 10.07.2016 übte der Löschzug Lohmar der Freiwilligen Feuerwehr zum wiederholten Male die Länderübergreifende Interkommunale Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Ostheim vor der Rhön. Mit 3 Fahrzeugen fuhren die Lohmarer am Freitagmittag zu Ihrer befreundeten Feuerwehr nach Ostheim vor der Rhön.

altNachdem der Freitagabend noch der gemütlichen Kameradschaftspflege galt, gab es samstags bereits um 9 Uhr Frühstück damit um 10 Uhr die Erste große Übung starten konnte. Mit dem Stichwort Verkehrsunfall mit mehreren PKW´s am Betriebshof setze sich die gemeinsame Einheit Ostheim/Lohmar mit 5 Fahrzeugen in Bewegung. Die Feuerwehr Ostheim hat 4 Einsatzfahrzeuge, einen Einsatzleitwagen, ein Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug und ein Gerätewagen Dekon sowie eine Anhängeleiter mit 16 Meter Rettungshöhe. Für diese Übung fuhren der Einsatzleitwagen, die beiden Löschfahrzeuge und das Lohmarer Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie Kleineinsatzfahrzeug zum „Einsatzort“.

Mit dem Stichwort Feuer in der Kirchenburg begaben sich beide Einheiten zum Übungsort. Dort angekommen und nach Erkundung stand die Lage fest: Feuer im Kirchturm, 3 vermisste Personen und eine hysterische Person auf dem Dach der Kirche die zu springen drohte. Jetzt war enge Zusammenarbeit gefragt, denn nur so konnte das Szenario gut abgearbeitet werden. Nach gut über einer Stunde war es dann soweit und die abschließende Rückmeldung „Personen gerettet, dem Rettungsdienst übergeben und Feuer aus“ wurde gegeben.

Im Anschluss durfte jeder noch den Kirchturm erklimmen und die Aussicht von Oben über das Land genießen. Dazu recht herzlichen Dank! Die Kirchenburg Ostheims ist übrigens eine der größten und besterhaltenen Kirchenburgen in Deutschland.

altNach einer Pause mit üppiger Stärkung am Feuerwehrhaus begann auch die dritte Übung. Diese fand aufgrund der Sommerlichen Temperaturen direkt an der Streu, dem dortigen Fluß statt. So blieb es auch nicht aus das bei dieser Nassübung jeder Anwesende auch Nass wurde.

Nachdem alle Fahrzeuge und Gerätschaften wieder Einsatzbereit gemacht wurden ließ man den Abend mit viel Gesprächsstoff über den Tag gemütlich beenden. Dabei saß man gemischt unter Lohmarern und Ostheimern zusammen und erzählte sich so einiges.

Am Sonntagmittag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen und begab sich wieder auf den Weg zurück ins Rheinland.

Der Löschzug Lohmar bedankt sich recht herzlichst bei der Feuerwehr Ostheim v.d. Rhön über die Gastfreundschaft, die super Verpflegung über das Wochenende sowie die Ausarbeitung der Übungen.

Übrigens: für die Lohmarer Bevölkerung gab es trotz reduzierter Personalstärke keinen Grund zur Sorge. Der Löschzug Lohmar war noch mit 4 Fahrzeugen, darunter das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter sowie ausreichend Einsatzkräften ständig einsatzbereit. Des Weiteren wurde ab einem bestimmten Stichwort eine weitere Löschgruppe mit zum Einsatz gerufen. Daher konnte auch der eine Einsatz an diesem Wochenende in Lohmar problemlos abgearbeitet werden.

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Aktualisiert (Donnerstag, 28. Juli 2016 um 21:50 Uhr)

 

Pflichtprogramm für alle Atemschutzgeräteträger

altDie sind doch verrückt - dieser Gedanke muss sicherlich einem Außenstehenden als erstes kommen. Denn wer bei Temperaturen jenseits der 30 Grad freiwillig die dicke Brandschutzkleidung anzieht und Sport macht, kann doch nur verrückt sein. Oder doch nicht?

Für die Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar gehört die Atemschutzübungsstrecke des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg zum Pflichtprogramm. Einmal im Jahr muss jeder, der weiterhin die schweren Atemschutzgeräte tragen möchte, in voller Montur über die Strecke. Am vergangenen Dienstag waren es fast zwanzig Ehrenamtler der Standorte Lohmar-Birk und Lohmar-Ort, für die es auf die Strecke ging.

Ein Streckendurchgang beginnt mit einer Endlosleiter, auf der 30 Meter zu überwinden sind, und 20 Hammerzügen an einem 20-Kilo-Gewicht. Im Anschluss geht es über die eigentliche Strecke - ein Gangsystem aus Gitterboxen mit Türen und einer Röhre, die man nur zu zweit überwinden kann. Das Ganze erfolgt in völliger Dunkelheit und auf allen vieren - aufrecht stehen kann man nur an wenigen Stellen. Den Abschluss bildet ein Laufband.

Bei den schon erwähnten Außentemperaturen kein leichte Herausforderung. Dennoch waren alle Feuerwehrleute an diesem Abend hoch motiviert und schafften die geforderten Werte.

 

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Aktualisiert (Donnerstag, 28. Juli 2016 um 16:33 Uhr)

 

Am vergangenen Mittwoch führte der zweiwöchentliche Übungsdienst die Einsatzkräfte aus Lohmar-Ort zum Verein Tara Tierhilfe neben der Burg Lohmar. Anders als sonst stand diesmal allerdings nicht das Thema Brandbekämpfung oder technische Hilfeleistung auf dem Übungsplan, sondern der Umgang mit Tieren.

 

Im ersten Teil der Übung besichtigten die Feuerwehrleute zunächst die Stallanlagen, in denen vorwiegend Pferde untergebracht sind. Dort ging es zunächst um das richtige Verhalten im Stall bei einem Brand und um ein simples, aber gar nicht so einfach Thema: wie öffne ich überhaupt eine Pferdebox? Denn jeder Typ ist hier anders und unter Atemschutz und bei eingeschränkter Sicht muss jeder Handgriff sitzen.

 

Praktisch wurde es dann im zweiten Teil. Denn in der Reithallte wartete schon Max, ein 17-jähriges rheinisches Kaltblut, auf die Übungsteilnehmer, um das Anlegen des Tierhebegeschirrs zu üben. Hierbei handelt es sich um ein spezielles Geschirr, mit dem Großtiere wie Pferde oder Kühe angehoben werden können, beispielsweise wenn diese in eine Grube gestürzt sind. Obwohl Max die Übung seelenruhig über sich ergehen ließ, merkte man schnell, dass das Anlegen gar nicht so einfach ist - so konnten sich alle vorstellen, wie schwierig es erst im Realeinsatz ist, wenn das Tier auf dem Boden liegt oder im Wasser steht.

 

Der Löschzug Lohmar bedankt sich recht herzlich bei der Tara Tierhilfe für die Übungsmöglichkeit!

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Aktualisiert (Donnerstag, 28. Juli 2016 um 17:00 Uhr)

 

altIn diesem Jahr war der Löschzug Lohmar auf dem Lohmarer Stadtfest mit einem Stand vertreten. Dort gab es die Gelegenheit sich über die Arbeit des Löschzuges sowie des Fördervereins zu informieren.

 

Der Förderverein bot zudem noch mexikanische Wraps an, welche in verschiedene „Brandstufen“ erhältlich waren. Einen Brandlöscher in Form von Milch gab es auch, doch der Stolz überwog und die Meisten nahmen das Angebot nicht wahr.

 

Die Wraps gab es auch als Veggie Variante und mit dem Tortilla Nacho Teller wurde das Angebot der mexikanischen Küche abgerundet. Wir bedanken uns an alle Gäste die uns besucht haben.

 

Die Einnahmen kommen wie immer den gemeinnützigen Aufgaben des Fördervereins zu Gute.

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Aktualisiert (Montag, 04. Juli 2016 um 21:19 Uhr)

 

Wenn Einsatz- und Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht und Signalhorn fahren, ist schnelle Hilfe erforderlich. Menschen sind in Not oder es droht Gefahr für die Umwelt. Dann geht es um Sekunden!

Leider blockieren falsch parkende Fahrzeuge immer wieder die freie Zufahrt für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge.

Für die Feuerwehr werden die Straßen immer häufiger zu ausweglosen Sackgassen, die Einsatzfahrzeuge bleiben an zugeparkten Kreuzungen enger Anliegerstraßen stecken und verlieren so kostbare Zeit. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muss. Diese Zeit kann unter Umständen Menschenleben kosten.

Wo darf nicht geparkt werden?

- An Einmündungen und Kreuzungen gilt ein absolutes Haltverbot. Es gilt bis zu einer Entfernung von fünf Metern vom Scheitelpunkt der Einmündung oder Kreuzung.

- Generell ist das Halten und Parken unzulässig an engen und unübersichtlichen Straßenstellen und im Bereich von scharfen Kurven. Hierunter fallen auch Halt- und Parkvorgänge in einem Wendehammer.

- Kraftfahrzeugen ist das Parken ganz oder teilweise auf Geh- und Radwegen grundsätzlich untersagt.

- Auf der Fahrbahn darf nur geparkt werden, wenn noch eine (Rest-)Fahrbahnbreite von mindestens 3,10 Metern gegeben ist. Dies ist auch zu beachten beim beidseitigen Parken.

- Vor Hydranten ist das Halten und Parken verboten, Hinweisschilder sind zu beachten.

Es ist zu beachten, dass die großen Einsatzfahrzeuge beim Rangieren und Parken enorm viel Platz benötigen.

Die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes der Stadt Lohmar wird, auch in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr, zukünftig im gesamten Stadtgebiet Kontrollen durchführen und Verstöße entsprechend ahnden. Rettungswege sind immer freizuhalten!

Kontakt: Ordnungsamt der Stadt Lohmar, Frau Klinger, Tel.: 02246 15-205, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Aktualisiert (Donnerstag, 30. Juni 2016 um 13:16 Uhr)